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Elektromechanische Stellwerksbauformen

BauformInnenaufnahmeBeschreibung
Siemens & Halske 1895
Siemens & Halske 1898
Siemens & Halske 1901
(Frank Zimmermann (über flickr) [Lizenz: CC BY-NC 2.0] Titel: Im Stellwerk)
Siemens & Halske 1907
(ayshanancy [Lizenz: CC BY-NC-ND 4.0] Quelle)
Siemens & Halske 1912
(Manuel Huber [Copyright beim Autor])
VES 1912 / E 43 (Farbscheiben- oder Glühlampenüberwachung)
(Anschaltschiene [Copyright beim Autor])
VES 4-Reihenstellwerk
(ayshanancy [Lizenz: CC BY-NC-ND 4.0] Quelle)
VES 3- und 2-Reihenstellwerk
(Gleiskontakt [Copyright beim Autor])
AEG
(ayshanancy [Lizenz: CC BY-NC-ND 4.0] Quelle)
O & K/SchuB (1- oder 2-Reihen)
(ayshanancy [Lizenz: CC BY-NC-ND 4.0] Quelle)
Gaselan
(Torsten Rauche [Copyright beim Autor])
Scheidt & Bachmann
(ayshanancy [Lizenz: CC BY-NC-ND 4.0] Quelle)
Pintsch
(Manfred Buttgereit [Copyright beim Autor])

Zweireihenhebelwerk mit horizontaler Tischplatte. Ursprünglich 1938 von Orenstein&Koppel entwickelt, wurde die Stellwerkssparte 1941 an die Firma Pintsch übetragen. In der DDR als Bauform „Gaselan“ nachgebaut; daher sind sich diese Bauformen sehr ähnlich. Weitere Nachbauten dieser Bauform wurden von Scheidt und Bachmann gefertigt.

Orenstein & Koppel
(P.P. van Birgelen [Copyright beim Autor])
O & K Kurzstellwerk

Mechanisches Stellwerk mit geringerer Hebelplatzteilung (daher „kurz“). Die Seilscheiben sind nicht mit Hebeln versehen sondern werden mit einer vom Bediener verschiebbaren Elektrischen Winde mit einem Zahnrad angetrieben.

E 12/78
(Nordbahner [Copyright beim Autor])
Druckluftstellwerke

Eine alternative Methode der Kraftübertragung über Pneumatik; hat sich in Deutschland schlussendlich nicht durchgesetzt. Es sind verschiedene Hersteller bekannt, darunter Stahmer, Bruchsal, Scheidt & Bachmann und Westinghouse. Oft wurden Hebelbänke der Bauform S&H 1912 verwendet und an die Technik angepasst.